**Kivanta Gewinnspiel**

** Gewinne * Gewinne * Gewinne **
Es ist mal wieder soweit, ein Gewinnspiel steht an…
und diesmal gibt’s kein Fresspaket, nein nein 😉

Heute dreht sich mal alles um Nachhaltigkeit und Müllvermeidung…

Jeder kennt das, man ist unterwegs, hat wieder mal nichts zu trinken dabei und schwups…
gleich wird die nächste Flasche am Kiosk gekauft. Ähnlich ist es mit dem Essen.

Auch mir passiert es oft, dass ich abends zu gestresst (oder zu faul) bin mir was zu Essen für den nächsten Tag vorzubereiten. Oft ist ja eigentlich eh noch etwas über vom Mittag- oder Abendessen… Man müsste nur dran denken es in eine Dose zu packen und mitzunehmen.

Kleinigkeiten, die im Gesamten ja aber doch viel ausmachen.
Ich erwische mich oft dabei Dinge eher neu zu kaufen als sie vielleicht eher mal reparieren zu lassen. Warum das so ist? Ich weiß es nicht! Mich stört der Gedanke dieser ‘Wegwerfgesellschaft‘ und doch bekomme ich es selbst nicht immer hin anders zu handeln.

Ein Prozess, sicher….irgendwann verinnerlicht sich auch der Gedanke und man macht sich gern die Mühe, nimmt was mit oder geht eben lieber den Weg zum Schuster bzw zum Schneider als den in die Stadt um neue Dinge zu kaufen.

Oft fängt es ja aber schon im Supermarkt an, diese kleinen Plastiktüten für Obst. Ich nehme sie nicht gern, lässt man sie weg – meckert der Kassierer. In der Drogerie hängen die kleinen Tütchen, in der Apotheke wird man gefragt ob man ein Tütchen will, beim Kiosk auch, Klamottenläden lassen uns Kunden direkt mit ihren Tüten Werbung laufen…Dabei hat man doch wirklich fast immer selbst einen Rucksack/Beutel oder eine Handtasche dabei.

Vielleicht ein kleiner Schritt, dafür aber ein machbarer, verzichtet doch einfach mal auf die euch angebotenen Tüten. Werbung läuft eh keiner gern 😉

Aber was erzähl ich euch hier eigentlich….ihr wollt doch was gewinnen 😀

Kennt ihr schon kivanta?
Ein wirklich toller Onlineshop, der für alle diese Unterwegsprobleme sinnvolle und vor allem schöne Lösungen bietet. Stellt euch die Farben eures Lieblingsproduktes so zusammen wie ihr sie am liebsten mögt und schon wandert die Dose mit dem Essen oder die Getränkeflasche mit dem Tee viel schneller in eure Tasche und ihr müsst nichts draussen kaufen 😉

Spart Geld und vor allem schon mal richtig viel Müll!

Ich hab hier drei nette Teile für euch <3

Gewinn 1: Eine Trinkflasche mit Papierkranichen
Gewinn 2: 2 Metallbecher (perfekt für Festivals)
Gewinn 3: 2 Bambuszahnbürsten von woobamboo

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Was ihr dafür tun müsst?

Schreibt einfach hier einen Kommentar unter den Beitrag wie ihr versucht Müll zu vermeiden, nachhaltiger zu Leben….her mit euren Tipps und Tricks 😉

Die 3 Gewinner werden am Sonntag (21.06.15) ausgelost und bekanntgeben.

Viel Glück <3

47 Comments

    1. Oh, wie ich es vermeide? Generell kaufe ich tatsächlich so gut es geht ohne Tüten ein und bringe eigene Beutel mit. Kleidung wird ver- oder geerbt. Dinge, die wir nicht mehr brauchen, verschenken oder tauschen wir. Also nix besonderes.

    1. Alsooo ich habe immer Jutebeutel dabei. Obst nehme ich im Laden einfach so mit! Das ist ja oft schon von selbst verpackt (Bananen!!) ansonsten versuche ich viele Dinge wiederzuverwenden! Insbesondere Glasbehälter kann man toll Upcyclen 😛

    1. Ich versuche auch keine Plastiktüten zu kaufen oder zu benutzen …. dann die Papiertüten vom Einkauf nehme ich als papiermülltüte. Nutze sie aber immer wieder , sprich leere sie nur aus. Gläser von Gemüse etc spüle ich aus und Fülle verschiedenste Dinge rein: Haferflocken , Zucker , ….
      Plastikschalen,nutze ich als Aufbewahrung für meine washitapes^^ ….. nur glasflaschen für Getränke . Cremedosen zur Aufbewahrung 🙂

    1. Für unsere letzte große Party haben wir uns Geschirr und Besteck in einer Facebook-Verschenk-Gruppe zusammengesucht und das ganze nach der Party weiterverschenkt. Es fällt sowieso schon genug Müll an, warum nicht an diesen furchtbaren Plastik-und Pappgeschirr sparen, das sowieso nur mäßig seinen Zweck erfüllt 🙂

    1. Ich habe immer Jutebeutel dabei, versuche Obst und Gemüse unverpackt auf dem Wochenmarkt zu kaufen und wenn es mal Supermarkt sein muss, dann auch ohne Plastiktüten und lose. Habe auch immer eine Edelstahltrinkflasche dabei die ich wieder auffüllen kann. Außerdem bereite ich mir mein Mittagessen fürs Büro zuhause zu und nehme es in Tupperware oder ähnlichem mit, da alles was man unterwegs kauft meißt verpackt ist!
      Auch nicht gebrauchtes wird bei uns weiter verschenkt oder verkauft damit es nicht auf dem Müll landet.
      Ich denke, man kann mit vielen kleinen Sachen schon eine Menge tun. Man braucht nur ein paar gute Utensilien dafür. 😉
      Liebe Grüße
      Jess

    1. Ich habe immer einen Beutel dabei und lass mir keine Tüten geben, falls es unvermeidlich ist nutze ich Tüten dann als Müllbeutel. Ansonsten versuche ich Getränke in Glaslaschen zu kaufen, was oft gar nicht so einfach ist.

    1. ich spare indem ich meine skriptw für vorlesungen nicht drucke sondern vom bildschirm aus zusammenfasse 😀 hört sich doof an, aber ich mag papier und papierverschwendung nicht.
      liebes grüßchen <3

    1. Also wenn meine Mam & ich einkaufen gehen holen wir Stofftaschen mit und lassen uns keine Tüten mitgeben:-) beim Obst/Gemüse lassen wir die Tüten auch weg… Zuhause recyceln wir unseren Müll und kaufen überwiegend Getränke in Glasflaschen. Kräuter werden selbst im Hochbeet angepflanzt & Kosmetik und Pflegeprodukte kauf ich gern bei Lush, da die dort auf Nachhaltigkeit achten und es spart eine Menge an Plastikverpackungen uuund die Produkte riechen super gut!!

    1. Grundsätzlich nehme ich jutebeutel mit zum einkaufen. Für Obst und Gemüse habe ich mir im Bioladen tolle kleine Stoffsäckchen gekauft. Es nervt mich aber sehr, dass Obst und Gemüse (gerne mal die Biogurken) ebenfalls in Plastik gehüllt werden. Zur Arbeit nehme ich mir fast immer was von zu Hause mit, alte Gläser und Flaschen sammle ich und benutze sie entweder für selbstgemachte Aufstriche etc. oder zum transportieren meines Essens. Alles in allem nichts spektakuläres, aber ein Anfang.

    1. Müll wird bei mir -wie bei vielen wohl- durch das Nutzen von Jutebeuteln beim Einkauf vermieden, beim Mitnehmen von Glasflaschen mit Kranwasser & für den Geschmack mit verschiedenem Obst gefüllt. Wenn ich shoppen gehe besuche ich erst mal die SecondHand Läden und habe auch hier ne Jute dabei. Was ich für meinen Balkon entdeckt habe, leere Verpackungen von z.b. Säften die mal im Tetra verpackt sind als Beet nutzen. Und ne PET.Flasche wird fix in ein Gewächshaus verwandelt 🙂 leere Gemüsedosen habe ich kurzerhand in Lampions verwandelt und mit ner Prickelnadel Muster rein gestochen. Der Balkon ist eine upcycling Oase 🙂

    1. Ich habe meistens Tüten beim Einkaufen dabei und, wenn ich sie doch mal vergessen sollte, werden die Plastiktüten weiterverwendet.
      Wasser mache ich mir mit Sodastream und bringe mir im Winter für meinen Nachmittagstee in der Unimensa meine Tasse von daheim mit.
      Hast eine so schöne Seite.
      LG, Anne

    1. Ich benutze konsequent keine Plastiktüten. Ich habe im Bereich Kosmetik Plastik sehr stark reduziert. Ich mache sowohl mein Shampoo selbst,als auch die Gesichts- und Körperreinigung. Als Creme benutzte ich Bio-Kokosöl, und das ist ja immer im Glas. Wenn ich mal eine Plastikflasche kaufe, wird sie mindestens 1 Woche wiederverwendet. Ich kaufe bei Putz- und Waschsmittel immer die Nachfüllpackungen und vieles lässt sich auch mit Haushaltsmitteln gut erledigen, wie z.B Essig als Kalkentferner.

    1. ich lasse mir schon seit längerem keine Plastiktüten mehr beim Einkaufen geben,hab immer meine Nalgene Trinkflasche dabei und gehe containern,weil nichts schlimmer ist als Essen wegzuwerfen,welches noch essbar wäre
      es sind die kleinen Dinge,die Nachhaltigkeit erzeugen
      Ich würde mich übrigens sehr über die Trinkflasche freuen:)

    1. ich habe immer einen platzsparende Einkaufsbeutel in der Hadtasche und für größeres eine grosse Tasche im Auto. Eingeschweißte Gurken kaufe ich aus Prinzip nicht und die Medikamente aus der Apotheke wandern gleich in die Handtasche. Habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass auch die VerkäuferInnen sich freuen und es schätzen wenn man keine Plastiktüte nimmt. Freunde, die mit einkaufen gehen, machen es oft nach und nehmen das neu gekaufte T-Shirt direkt in die eigene Tasche, zumindest aber in die Tüte die sie schon aus dem Geschäft davor haben.

    1. Ich benutze zum Einkaufen Jutebeutel, oder andere ähnliche Beutel, die ich zu Hause und immer in der Handtasche griffbereit halte. Obst und Gemüse kaufe ich so gut es geht einzeln und weniger die in den Plastikbehältern oder Plastikbeutelchen verpackten. Leider lässt es der Geldbeutel nicht jeden Monat zu. Mein Lunchpaket für die Arbeit verpacke ich nur in Tupper oder ähnliche Dosen, die ein Leben lang halten. Ich kaufe ab und zu gern mal Seifen, Shampoo oder Gesichtspflege bei Lush. Dort wird Einiges nur in einer Papiertüte verpackt und alles andere, was in Plastikbehältern zu kaufen ist, kann man wieder bei Lush abgeben.

      Ebenso kaufe ich viele Lebensmittel in Gläsern, welche ich dann aufhebe und Sie z.B. für selbstgemachte Marmelade, oder als Aufbewahrung für Nüsse etc. wiederverwenden.

      Überhaupt finde ich, je mehr man selbst frisch kocht/backt und einfriert oder eintuppert, desto weniger muss man das Ganze in Plastik verpackte Zeugs kaufen. Auch mein Geldbeutel lässt nicht zu 100% ein Leben mit BIO und NACHHALTIGKEIT zu, aber Tütchen und Plastikverpackungen kann man in jedem Fall vermeiden und lieber zur Papiertüte greifen!

    1. Hallo, wir kaufen möglichst plastikarm und regional und natürlich mit eigenem Beutel ein. Die allermeisten Wege bestreiten wir zu Fuß oder mit den Öffis. Getränke gibt es bei uns nur aus Glasflaschen, daß heißt meistens gibt es hier eh Tee und Wasser. Unsere größte Sünde ist leider noch unser Kaffeeautomat mit Kapseln, der hoffentlich bald einem Vollautomaten weicht. lg, Nadine

    1. Für die Pause in der Schule haben meine Kinder Wasser in wiederverwendbaren Flaschen mit.
      Auch ich kaufe unterwegs, bei Durst keine Plastikflasche Wasser, sondern habe immer eine vorher abgefüllte Flasche dabei.
      Mein Mann bekommt morgens seinen Kaffee auch in einem Thermosbecher mit, so dass er sich nicht unterwegs einen Kaffee holen muss.
      Liebe Grüße Pia

    1. Auf dem MArkt und in allen anderen Läden verzichte ich immer auf die Tüten. Zwar wird man komisch angeguckt, wenn die Sachen dann in den Jutebeutel wandern, aber das ist mir ganz egal. Zuhause lagern dann auch keine Plastiktüten mehr 🙂 Wasser habe ich immer in einer Flasche dabei, da muss man unterwegs nichts kaufen, höchstens mal nachfüllen 🙂

    1. Dinge die ich nicht mehr brauche, nehme ich mit auf den Trödelmarkt, so freut sich der nächste, wenn er ein gebrauchtes Schnäppchen macht.
      Generell achte ich darauf, meinen Konsum etwas einzuschränken und nicht mehr sofort: „Boah geil, das will ich haben!“ zu schreien und gedankenlos einfach zu kaufen.
      Übrigens:
      Die Tüten in der Drogerie werden jetzt nach und nach abgeschafft – der Marktleiter kann das entscheiden. Und je nach Supermarktpersonal kann man die Plastiktüten auch weglassen, besonders wenn man regelmäßig hingeht und lieb fragt.

    1. Hallöchen…
      Ich habe immer meinen Fuchsstoffbeutel dabei und nehme keine Plastiktüten. Finde ich gut, dass man immer öfter dafür zahlen muss.
      Danke für die Verlosung

    1. Wir nehmen meist die Kassenzettel nicht mit und Getränke mischen wir uns meistens selber in einer Flasche.
      Zum Einkaufen nutzen wir Stoffbeutel.Man könnte auf jeden Fall noch viel mehr machen…

    1. Ich kaufe Obst und Gemüse ausschließlich auf den Wochenmarkt (dort ist natürlich nichts verpackt und zusätzlich unterstützt man noch regionale Händler und kauft nur saisonale Produkte).
      Meine eigenen Stoffbeutel nutze ich für Einkäufe und ausrangierte Dinge verkaufe ich, anstatt die wegzuwerfen.

    1. ja also ich hab immer einen Stoffbeutel dabei wenn ich einkaufen gehen, bemühe micha auch auf Verpackungen zu verzichten wo es geht, bau mein eigenes Gemüse auf meinem Balkon an, ja da wächst schon allerlei. Ich kauf keine Wasserflaschen – gibt es ja aus der Leitung :)Bin zurzeit auch sehr reduziert was neue Kleindung angeht, weil man hat ja sowiso viel zu viel Klamotten im Schrank.

    1. fürs essen was ich zu Arbeit mitnehme habe ich kivanta Dosen, für den Tee habe ich 2 „Emil die Flasche“-Flaschen. Zum Klamotten-Shopping nehme ich eine große Handtasche mit in die einiges an Kleidung geht, für Lebensmittel-Shopping habe ich meine Jutetaschen die sich über die Jahre ansammeln. Die gehen auch wunderbar für Obst und Gemüse statt der Plastiktütchen die dort immer dabei liegen.
      Sollte ich doch mal nicht drum herum kommen eine Plastiktüte mit nach Hause zu nehmen wird diese als Biomülltüte verwendet (hier im Ort gibt es keine Biotonne und für einen komposter habe ich keinen Platz)
      Plastikflaschen für Getränke gibt es bei mir gar nicht. Zu Hause trinke ich Leitungswasser, für unterwegs habe ich die Emil Flaschen oder ich verwende die ausgespülten Gläser von diversen smoothies.
      Plastik, v.a. für Lebensmittel vermeide ich inzwischen grundsätzlich wegen weichmachern und andrem gedöns was sicher nicht gesund ist. Auch meine Kaninchen trinken aus glastränken 🙂

    1. Nun der Klassiker das ich keine Plastiktüten verwende ist auch bei mir oberstes Gebot. Mein Obst und Gemüse kauf ich weitesgehend auf dem Markt wo es noch Papiertüten gibt. Ich sag der Kassiererin im Supermarkt schon vorher das ich den Bon nicht möchte wenn ich ihn eh nicht brauche. Dann druckt sie uhn garnicht erst aus. Wir sehen zu, das wir unvermeidbare Verpackungen irgendwie weiterbenutzen. Die Werbung im Briefkasten dient in der Küchen als Unterlage für Schalen usw.
      Wasser kazf ich oldschool in Glasflaschen. Auch wenn die schwerer sind.
      Kaffee ist fairtrade und aus der Kaffeemaschine. Senseo, Tassimo und Co sind nicht da.
      Für den Kater koche ich gern selbst somit fällt dieses Tütchen und Schälchengedöns weg.

    1. Ich besitze kein Auto und fahre deswegen immer mit Fahrrad, Bahn oder Bus.Wenn ich mal mit Auto fahren möchte, leihe ich es mir von einer Bekannten. Mein Fahrrad repariere ich auch selbst, wenn es mal einen Platten hat.
      Für die Nachhaltigkeit mache ich auch was, indem ich langlebige Glühbirnen kaufe, keine Spülmaschine nutze und oft selber koche.
      Um Plastiktüten zu vermeiden, nutze ich Beutel zum Einkaufen.
      Das Wasser aus der Leitung bereite ich mit Kohlensäure auf (mit dem Sodastream mit Glaskaraffen) und trinke dieses, anstatt mir welches aus dem Supermarkt zu kaufen.

    1. Tatsächlich versuche ich gerade, von Papiertaschentücher auf Stofftaschentücher umzusteigen. Ich habe einen Berg davon von meiner Schwiegergroßmutter geerbt und es wäre doch zu schade, wenn diese schönen Stücke weggeworfen werden würden.
      Wie es bei akutem Schnupfen aussieht, weiß ich noch nicht – aber im Augenblick zum Brilleputzen, Schweißabtupfen und mal Schnäuzen sind sie umwerfend. Und so weich!

      LG,
      Tine

    1. Ich versuche Getränke nur noch in Glasflaschen und Aufbewahrungsdosen aus Glas zu kaufen oder verwende Flaschen und Konservengläser weiter. Ich versuche so wenig Umverpacktes wie möglich zu kaufen und habe immer eine Tasche dabei. Lieber kaufe ich die kleinere Abpackung, als nachher die Reste aus der großen wegschmeißen zu müssen. Ich versuche Nachfüllartikel zu holen, z. B. bei Seifen und greife auf Hausmittel wie Essig, Natron etc. zurück. Ich koche Essen für die Arbeit vor. Joghurt mache ich selbst und Puddings, Quark und Co. bereite ich selber zu. Brot wird selbst gebacken.

    1. Oh ich versuche in meinem Bioladen möglichst viele Verpackungen weg zu lassen. Ich nehme meinen Stoffbeutel mit für das Brot, kaufe das Gemüse und Obst lose und tue es in Netze, und ich habe das Glück, Nüsse etc. lose in dem Laden kaufen zu können. Milch und Joghurt nur im Glas, und sonst wird es halt schwierig – zumindest noch, denn im Herbst soll es dann einen richtigen Unverpackt Laden hier in Hannover geben! Dann kann ich mehr berichten!!!!!

    1. Ich gehe immer mit meinen Rucksack und stoffbeutel einkaufen, so brauche ich keine Platiktüten.

    1. Also ich nehme immer meinen Jutebeutel mit damit ich keine Plastiktüte benutzen muss. Außerdem kaufe ich oft in Bioladen um zum Beispiel eingeschweißte Gurken zu meiden.
      🙂 Würde mich sehr über einen Gewinn freuen 🙂 ♡

    1. Nachhaltigkeit fängt bei jedem im kleinen an und man kann viel ausrichten. Die tollen Flaschen undDosen von Kivanta verwenden wir schon lange und klappt echt gut. Kaufe regional in kleinen Läden. Möglichst wenig Auto und Kleidung selber nähen bzw tauschen wir. Alles liebe Bianca

    1. Ich versuche immer verschiedene Taschen dabei zu haben, kaufe fast alles in Glas- oder Papierverpackungen oder lose. Plastik als Aufbewahrung gibt es hier nur selten, eher sind wir dabei Plastik auszusortieren. Klamotten vielleicht gebraucht, vor allem für’s Kind.

    1. Ich fange mit den Sachen an die am einfachsten sind, keine Plastiktüten, Leitungs- statt Flaschenwasser, Bioladen (nicht viel teurer und so viel schöner dort einzukaufen)
      Vor einiger Zeit habe ich angefangen auch meine Kosmetik nachhaltig zu kaufen. Shampoo, Duschgel etc. in einer kleinen Seifensiederei in der Region und Make-up bei Lush oder ähnlichen. Weniger Verpackung, nur anständige Inhaltsstoffe, keine Tierversuche…
      Ich finde das alles gehört dazu

    1. Benutze meine erste 1200ml Kivanta Flasche und spare bei täglichem Gebrauch verglichen zu 1,5l Plastik Flaschen rund 11 Kilo Plastik ein.

    1. Bei Einkäufen ist immer mein Jutebeutel dabei, dann gibt’s noch Getränke in Glasflaschen, Obst und Gemüse teilweise selbstangebaut im Garten und öfters mal das Rad nehmen statt dem Auto.

    1. Wie viele andere verwenden wir Stoffbeutel zum einkaufen. aber auch für Brötchen und Brot habe ich immer einen Beutrel dabei. Für Baguette habe ich einen langen schmalen Beutel aus einer alten Leinenhose.

      Zum Duschen gibt es herrlich durftende Olivenölseife (von Zhenobya) anstelle von Duschgels aus der Flasche.
      Große Glasbehälter, von z.B. Tomatenmark und Marmelade sind tolle Aufbewahrungsmöglichkeiten für Linsen, Nüssen, und Trockenobst.
      Da unser Leitungswasser 1A Qualität hat, gibt es für unterwegs und Schule Edelstahlflaschen von Kivanta. Brotboxen sowieso 😉

      Derzeit sammle ich alte Shirts und Bettlaken, zum zerschneiden. Daraus soll dann ein Badteppich entstehen. Aus einer Kaputten Schlafanzughose von mir wurde eine neue fürs Kind.

      Und danke schön für die Verlosung.

    1. Wir versuchen es zu vermeiden ständig Plastiktüten zu kaufen und haben uns jetzt einen schicken Korb zugelegt. Zudem setzen wir auf Mehrwegflaschen und Gläser bei Wasser, Joghurt und Milch!

      Viele Grüße
      Denise

    1. Ganz wichtig und immer dabei: der Jutebeutel! Ich würde nie im Leben auf die Idee kommen beim Einkaufen eine Plastiktasche zu kaufen. Außerdem versuche ich so wenig Kleidung zu kaufen wie nötig bzw. sonst viel Second Hand. Auch der Einkauf im Biomarkt spart viel Plastikmüll. Und was uns in der WG aufgefallen ist, ein Stück Seife hält viel, viel länger als flüssige Seife. Zu guter Letzt: Das Fahrrad benutzen und das Auto stehen lassen bzw. erst gar keins kaufen – wenn man es wirklich nicht benötigt. Oder mit den Öffis fahren 🙂

    1. beim sport: ich mache mein gel selber und nehme es in einem edelstahlfläschchen mit (verdünne es also etwas, damit man es trinken kann und kein plastikfläschchen dafür braucht). ansonsten versuche ich, plastik beim einkaufen zu vermeiden. man müsste einfach ein gescheites pfand-ähnliches system für transportboxen auf den markt bringen….ähnlich der vesperboxen.

    1. Keine Plastikflaschen verwenden (soda stream), keine Folien in der Küche nehmen sondern boxen, Obst und Gemüse auf demarkt holen und nur jutebeutel verwenden und kein plastik

    1. Ich vermeide Müll indem ich Obst und Gemüse im Supermarkt generell unverpackt mitnehme. Sprich nicht eingeschweißt und ohne Tüte auf’s Band (es hat sich noch nie eine Mitarbeiterin darüber beschwert bzw. überhaupt angesprochen). Ich koche und backe viel selbst. Brötchen, Kuchen, Aufläufe, Suppen.. spart Verpackungen, die zwangsläufig bei Fertigprodukten anfallen. Gewürzpflanzen kann man super auf dem Balkon wachsen lassen, auch Tomaten, Radieschen und Möhren. Je nach Platzangebot. Elektrogeräte werden so lange genutzt bis sie den Geist aufgeben und auch nicht mehr zu reparieren sind. Kleidung kaufe ich mit Bedacht und fast ausschließlich nur noch Second Hand. Und es gibt sicher noch viele andere tolle Ideen! 😀

    1. Grundsätzlich versuche ich mir, mein Essen mitzunehmen oder dann eben in der Kantine zu essen. Ich verwende meine Plasteflaschen oft mehrfach und fülle sie auf Arbeit nach, glücklicherweise haben wir dort einen tollen Wasserspender. Die kleinen vielen Tüten stören mich auch, ich versuche so gut es geht alles in meinen Rucksack zu packen. Im Auto haben wir grundsätzlich einen Beutel für den Einkauf parat. Ansonsten muss man sich eben immer wieder selbst ermahnen, es ist manchmal so einfach und man muss sich nur vorher Gedanken darüber machen und alles etwas planen.

    1. Müllvermeidung hier!
      Ich nutze im Badezimmer viele Produkte von lush, die von Haus aus schon keine Verpackung haben bzw die Verpackungen recycelt sind.
      In der Küche Habe ich beispielsweise keinen Biomüll mit störenden Tüten, sondern leere täglich eine Edelstahlschale mit meinem Biomüll aus. Obst und Gemüse am besten am Markt kaufen und dort direkt ins eigene Körbchen wandern lassen.
      Leere klopapierverpackungen kann man sehr gut für seinen Plastiküll benutzen.
      Außerdem hebe ich alte Marmeladegläser gerne auf um dort im Sommer meine selbst produzierte oder lose Gewürze hineinzufüllen..
      So könnte ich noch endlos weiter schreiben.:)
      Würde mich sehr freuen etwas von den tollen Produkten zu gewinnen!

    1. Ich fahre mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt, nehme meine Stoffbeutel mit und kaufe dort so viel ein, dass es meist für eine Woche reicht. Selbstverständlich verzichte ich dort auf alle Verpackungen – wenn irgend möglich.

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